Schafwolle

Schafwolle gibt es als Dämmmatten, Filz und Stopfmaterial. Durch entsprechende Schutzmittel (z. B. Borsalze) ist sie schädlingsresistent gemacht. Schafwoll-Matten können als Zwischensparrendämmung in Dachschrägen und in Wänden eingesetzt werden; als Stopfmaterial eignet sich die Wolle für Ritzen. Die Verwendung ist überall dort möglich, wo die Dämmung nicht druckfest sein muss.
Die Schafwoll-Vliese haben sich in der Praxis vielfach bewährt. Nach Untersuchungen des Deutschen Wollforschungsinstitus in Aachen ist Schafwolle in der Lage, Schadstoffkonzentrationen in der Raumluft – Formaldehyd, Zigarettenrauch und Lösemittel – deutlich senken (siehe auch Broschüre der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe: „Innenwandgestaltung mit nachwachsenden Rohstoffen“). Ein weiterer großer Vorteil von Schafwolle ist, dass sie bis zu einem Drittel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und damit Feuchtigkeit regulierend eingesetzt werden kann.

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